Zahnbleaching at home? Wir klären Sie auf!

MoReZahn - Zahnarzt Ratingen-Hösel - Bleaching mit Dr. med. dent. M. Rezaie

Schöne weiße Zähne machen attraktiv. Sie schenken ein strahlendes Lächeln. Ästhetische gepflegte Zähne heben das Selbstbewusstsein. Sie signalisieren Sexappeal und Vitalität. Raucher, Kaffee- und Tee-Trinker sowie Rotwein-Genießer haben jedoch oft mit hässlichen Verfärbungen zu kämpfen. Die gute Nachricht: Mit dem Zahnbleaching können lästige Verfärbungen schnell entfernt werden. Wer seine Zähne aufhellen will, scheut aber oft den Weg zum Zahnarzt. Doch ist diese Methode auch etwas für den Hausgebrauch?

Wie funktioniert Zahnaufhellung zuhause?

Für den Einsatz @home gibt es spezielle Zahnaufhellungs-Sets. Wer sich durch die Vielzahl der Zahnbleaching-Angebote klickt und etwas genauer recherchiert, merkt, dass die meisten Mittel zum Zweck sind: Dem Konsumenten Geld aus der Tasche zu ziehen.

Zahnbleaching-Kit: Präparierte Schiene

Die Instant-Lösung: Mit Bleichmittel gefüllte 1 x-Aufhell-Schienen werden auf die Zähne gesetzt. Nach dem Platzieren wirken sie 20 Minuten ein und werden dann wieder abgenommen. Das Gel enthält manchmal Aktivkohle und Calcium, kein gesundheitsgefährdendes Peroxid. Trotzdem kann das Gel ins Zahnfleisch gelangen und dort Reizungen auslösen. Die Schiene ist zudem nicht individuell anpassbar und verrutscht leicht.

Schönmalerei: Bleaching Pen

Hersteller von Zahnbleaching Pens werben damit, dass sie in Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelt wurden. Die Silikonmundschienen versprechen einen besseren Tragekomfort. Außerdem enthalten sie Xylitol und weitere pflanzliche Öle, die den Mundraum pflegen und als Zahnschmelz-Protektor fungieren sollen. Der Inhaltsstoff Peroxid wird einfach mit „Oxidationsmittel“ umschrieben.

DIY: Bleichende Zahnpasta

Die Aufhellende Zahncreme schleift die Zahnoberfläche lediglich ab. Der Effekt ähnelt einer Politur. Die Wirkung ist hierbei jedoch nicht so stark. Der tägliche aufgetragene Zahnweißer kann die Zahnsubstanz schädigen.

Zu viele Whitening-Produkte verderben den Beauty-Effekt

Eine Überdosis oder gleichzeitige Verwendung mehrerer Whitening-Produkte greifen den Zahnschmelz an. Enthaltene Putzkörper scheuern auf den Zähnen und tragen Verschmutzungen ab. Das optische Ergebnis kann aber niemals heller als die natürliche Zahnfarbe sein.

Achtung: Es dürfen nur intakte Zähne mit dem Bleaching behandelt werden. Kariöse Zähne stehen auf dem Index. Zahnersatz, Füllungen und Veneers werden nicht mitgebleicht. Das ist vor allem im Sichtbereich unangenehm.

Zahnbleaching für zwischendurch

Beliebt für unterwegs sind „Stripes to go“. Diese Bleaching-Streifen werden unmittelbar nach dem Kontakt mit färbenden Lebensmitteln oder Zigaretten verwendet. Die reinigenden Stoffe wirken direkt auf die Zähne. Diese Produkte werden nach Bedarf aufgetragen und sind rezeptfrei zu erhalten.

Nachteile der Home Bleachings:

  • Keine zahnärztliche Kontrolle.
  • Die Stripes, Schienen oder Pens enthalten oft Gel mit Wasserstoffperoxid. Für Laien ungeeignet und in größeren Mengen gesundheitsschädlich.
  • Preisgünstiger als Bleaching beim Zahnarzt. Aber: Es sind Irritationen und Sensibilisierungen der Zähne und des Zahnfleisches bei zu häufiger Nutzung zu erwarten.


Welche Hausmittel werden als Bleaching-Tools genutzt?

Im World Wide Web kursieren einige dubiose Zahnbleaching-Methoden. Sie inkludieren die Verwendung von Mittelchen aus dem Vorratsschrank. Ihre Wirkung ist anzuzweifeln. Bleaching-Produkte müssen generell einen neutralen pH-Wert aufweisen, damit die Zähne beim Auftragen nicht abgeschmirgelt werden. Dies würde wiederholt Plaques provozieren.

Salz

Wer seine Zähne mit Salz putzt, tut ihnen nichts Gutes. Die Salzkörner schleifen den Zahnschmelz ab.

Fruchtsäuren

Zitrone greift den Zahnschmelz an. An den aufgerauten Stellen können sich neue Verfärbungen einnisten.

Backpulver

Backpulver wirkt sich allenfalls als Spülung positiv auf den pH-Wert der Mundflora aus. Zum Putzen ist das alkalische Hausmittel keinesfalls geeignet. Die Partikel radieren nicht nur die Beläge weg, sondern auch die schützende Ummantelung des Zahns. Der Zahnschmelz wird angegriffen.

Unser Tipp:

Ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt macht die Zähne wunschgerecht weiß. Das vom erfahrenen Zahnarzt verwendete hochkonzentrierte Karbamidperoxid und Wasserstoffperoxid zeigt eine deutlichere Wirkung. Eine UV-Lampe dient als zusätzlicher Verstärker. Es ist nur eine einzige Sitzung nötig.  Außerdem werden die Zähne nach der Säuberung und Glättung mit Fluorid versiegelt. So bleiben sie gesund und behalten ihre Strahlkraft, ihr anziehendes Äußeres. Dieses Zahnbleaching hält etwa zwei bis drei Jahre.

Neueste Beiträge

Team

Über Uns

Eine Praxis für alle. Alles in einer Praxis. Erfahren Sie mehr über unser Kompetenzzentrum in Ratingen-Häsel.

Hinweis

Sehr geehrte Patientinnen,
sehr geehrte Patienten, 

wir bauen für Sie um!

Unsere Praxis ist vom 15.06.2022 bis einschließlich 13.07.2022 wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.

Wir sind wie gewohnt, ab dem 14.07.2022 wieder für Sie geöffnet.

Ihr Team von MoreZahn

Berufsausbildung:
2008-2013
Studium der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf

2011
Beginn einer wissenschaftlichen Arbeit in der kieferorthopädischen Abteilung der Universität Düsseldorf,
unter Leitung von Prof. Dr. Drescher

2013
Approbation

2014
Assistenzzeit in der allgemeinzahnärztlichen Praxis Dres. Guen in Süchteln

2014-2015
Assistenzzeit in der allgemeinzahnärztlichen Praxis Dr. Jansen-Schick in Mönchengladbach

2015-2017
Weiterbildungszeit in der kieferorthopädischen Fachpraxis Dr. Blens in Pulheim

2015-2017
Curriculum der Kiefergelenksdiagnostik und der Kiefergelenkstherapie

2017
– Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes der Kiefergelenksdiagnostik und der Kiefergelenkstherapie
– Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes der kieferorthopädischen Behandlung
– Beginn des dreijährigen Masterstudiengangs der Kieferorthopädie an der Universität in Krems (Österreich)
– Promotion in der kieferorthopädischen Abteilung an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Dr. Proff

November 2017
Angestellte Zahnärztin bei MoReZahn – Zahnarztpraxis & Kieferorthopädie
Tätigkeitsschwerpunkt: Kieferorthopädie

Weiterbildung:
Seit 2013
Regelmäßige Fortbildungen im zahnmedizinischen und kieferorthopädischen Bereich

Schulausbildung:
2005
6-monatiger Auslandsaufenthalt, Gulf Coast High School, Naples, USA

2008
Abitur, St.Ursula-Gymnasium, Düsseldorf

Berufsausbildung:
2009-2012
Bachelor of Science in Biology (Premedicine), University of Massachusetts Boston, USA

2011-2012
Laborant Mikrobiologie, University of Massachusetts Boston, USA

2012-2014
Verwaltung & Stuhlassistenz, Zahnarztpraxis Dr.med.dent. Haiaty

2014-2019
Zahnmedizinstudium, Stradina University, Riga, Lettland

2018
Doctor – Thesis „Molar-Incisor
Hypomineralisation-epidemiology, clinical appearance, treatment guidelines“ , Wissenschaftliche Arbeit über Molare-Inzisive-Hypomineralisation (Kreidezähne)

2019
Abschluss Doctor of Dental Surgery, DDS

2019
Approbation als Zahnärztin in Deutschland

2019
Zahnärztin Praxis Dr.med.dent. Haiaty
Zahnärztin MoreZahn Praxis Dr.med.dent. Rezaie

Seit 2016
diverse Fortbildungen in der Zahnmedizin

Schulausbildung:
2003
High School Diploma an der Marion High School in Kansas/USA

Berufsausbildung:
2004-2006
Associate Degree in Science Fach Pre-Medicine an Butler College in Kansas/USA

2007-2008
Hochschulzugangsberechtigung Schwerpunkt medizinisch-biologische Studien am Studienkolleg Universität zu Köln

2008-2013
Studium der Zahnmedizin an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf

2013
Approbation als Zahnarzt

2014-2016
Assistenzzeit in Gemeinschaftspraxis Dres. Von Lennep in Neuss

2017-2018
Angestellter Zahnarzt in Apollonia Zahnklinik Düsseldorf

Oktober 2017
Übernahme der Praxis von Dr. Kränzlin / Gründung von MoReZahn – Zahnarztpraxis & Kieferorthopädie

2015
Promotion am Institut für Pathologie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Funktionsbereich Cytopathologie

Weiterbildung
Seit 2014
regelmäßige Fortbildungen in verschiedenen zahnmedizinischen Bereichen

2014
Chirurgie & Implantationkursus am Humanpräparat an der Straumann Akademie